Es ist noch ein langer Weg...

Eine freie alternativ-Schule aus dem Nichts aufzubauen ist mit viel Arbeit verbunden. Es benötigt u.a. eine geeignete Immobilie, ein pädagogisches Konzept sowie einen Finanzierungsplan. Und vor Allem die Genehmigung der entsprechenden Schulämter...

 

Gut - einen Trägerverein haben wir seit Ende 2025, aber was die restlichen Bestimmungen angeht, da beißt sich die Katze meist selbst in den Schwanz.

Weil in der Regel das Eine das andere bedingt und umgekehrt. Als Beispiel:

 

Um eine Immobilie zu bekommen und dort eine Schule zu eröffnen, braucht man meist die Genehmigung vom Schulamt und das Geld. (Finanzierungsplan). Das Schulamt will jedoch selbstverständlich ein pädagogisches Konzept vorher abnicken und wissen, wie das Ganze bezahlt werden soll. Die Pädagogik allerdings macht nur wirklich Sinn, wenn fest steht wo das Lernen denn stattfinden soll (Immobilie) und wie sich das Vorhaben nun rechnet (Finanzierungsplan), das hängt von den Kapazitäten des Lernortes ab (Immobile), usw....ihr versteht schon.

 

Was also nun tun? Wir haben uns entschieden, den Fokus zunächst auf die Immobiliensuche zu richten. Was nicht heißt, dass wir nicht parallel an den anderen Themen arbeiten, aber wir alle machen dies komplett freiwillig und unentgeltlich.

Außerdem soll es im Flow bleiben und unserer Handeln unserer Ethik entsprechen

 

In diesem Sinne, halten wir euch natürlich über Neuigkeiten in Kenntnis und freuen uns über euer Zutun.

Vielleicht ja schon beim nächsten Schulcafe?